Mittwoch, 12. August 2015

George R. R. Martin - Wild Cards 2

Infos:
Autor: Herausgegeben von George R. R. Martin
Verlag: penhaligon
Seiten: 576
Preis: 15, 00€
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Klappentext:
Wie weit darf ein Held im Namen der Gerechtigkeit gehen?
Eine Atomexplosion erschüttert Texas! Doch es handelt sich nicht um einen Akt des Terrors, sondern um einen schrecklichen Unfall. Ein kleiner Junge namens Drake kann sein mächtiges Wild-Cards-Talent nicht beherrschen und hat die Katastrophe ausgelöst. Die aus Assen und Jokern bestehende Eingreiftruppe der UNO – genannt Das Komitee – will den Jungen unter ihren Schutz stellen. Doch als seine Mitglieder in Texas eintreffen, ist Drake verschwunden …
Gleichzeitig versucht Drummer Boy, die Krise in der arabischen Welt zu beenden. Aber während des Einsatzes kommen ihm Zweifel. Kämpft er für die richtige Seite?
Textquelle: penhaligon

Meine Meinung:
Das Cover basiert auf Teil eins, auf dessen man Lohengrin gesehen hat, und nun sieht man Drummer Boy. 
Man macht Bekanntschaft mit den alten Charakteren, aber auch mit neuen, wie "Little Fat Boy" genannt Drake, der eine Atomexplosion hervorlösen kann, wenn er sauer wird. Man trifft auch auf Niobe, die Asse zeugen kann mit verschiedenen Fähigkeiten und man trifft noch viele weitere.
Die Story teilt sich auf in drei Teile. Es wird von Drummer Boy auf seiner Mission erzählt, von John Fortune uns seiner Misson und die Flucht von Drake und Niobe. 
Teilweise war ich wirklich überfordert mit dem ganzen hin und her, dass ich nicht mehr richtig wusste was jetzt eigentlich genau los ist und was dies mit der bisherigen Handlung zu tun hat. Öfters kamen "Kriegsfachbegriffe" zum Einsatz, mit denen ich überhaupt nichts anfangen konnte. Genauso mit diesen ganzen Gruppierungen von Agenten und sowas, da musste ich mich auch oft genug fragen "Wo gehört der jetzt wieder hin? Was ist das jetzt wieder für eine Gruppe?".
Da es jetzt schon so viele Charaktere gibt blieben bei mir auch hier die Fragezeichen nicht aus. Bei manchen musste ich mich echt anstrengen um noch zu wissen wie ihr richtiger Name heißt und was sie für eine Kraft besitzen.
Was ich gut fand war, dass man von Noel mehr erfahren hat und das auch, obwohl mehrere Autoren an dem Buch geschrieben haben, man es nie gedacht hat, denn der Übergang von einem zum anderen war fließend. 
Auch wenn ich manchmal nicht mehr richtig mit gekommen und ich mich öfters gefragt habe "Wer bist du denn jetzt? Was machst du nochmal? Was ist denn jetzt los?", sollte man sich das Buch nicht unbedingt entgehen lassen, vor allem, wenn man den ersten Teil schon gelesen hat und man diesen gut fand.

Danke an Blogg dein Buch und penhaligon für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

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