Donnerstag, 24. April 2014

Shannon Greenland - Der beste Sommer meines Lebens

Klappentext:
Eine unerwartete Begegnung mit einem interessanten Jungen ... Die Möglichkeit, ihrer heimlichen Leidenschaft nachzugehen ... Die Freiheit, die zu sein, die sie schon immer sein wollte ... Als Em die Einladung ihrer Tante annimmt, den Sommer in deren Bed & Breakfast auf einer traumhaft schönen Insel zu verbringen, ahnt die Siebzehnjährige nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben von Grund auf verändern wird. Zu Hause war alles streng durchgeplant: Schule, Elitecollege, Karriere als Anwältin. Ihre Tante dagegen ermutigt sie, ihrer heimlichen Leidenschaft - dem Kochen - nachzugeben. Und dann gibt es da noch Cade, den gutaussehenden, aber unzugänglichen Jungen, mit dem Em mehr verbindet, als sie erst glaubt ...
Textquelle: amazon

Zur Handlung:
Darüber brauche ich nicht mehr viel sagen, denn der Klappentext sagt alles wichtige dazu.

Meine Meinung:
Das Cover finde ich persönlich nicht das Schönste, vorallem die Frau mit dem Fahrrad darauf. Sonst gefällt es mir recht gut mit dem Meer und dem blauen Himmel, da ja die Handlung auf einer Insel spielt.
Die Geschichte an sich ist echt schön geschrieben mit Em, die von ihren Eltern gesagt bekommt was sie tun soll und ihre Zukunft komplett geplant haben ohne sie überhaupt zu fragen. Sie findet dann von Kapitel zu Kapitel mehr zu sich und wir sowohl von Cade als auch von ihrer Tante ermutigt, das zu tun was sich möchte. Natürlich kommt Em auch einem Geheimnis auf die Spur, welches damit zu tun hat weshalb sie nichts von ihrer Tante gewusst hat und weshalb ihre Großmutter und ihre Mutter nie mit ihrer Tante reden oder Kontakt haben. 
Em ist einem gleich sympathisch. Man kann es nachvollziehen wie sie sich fühlt in ihrem Zuhause. Und auch den Wandel ihrer Persönlichkeit ist sehr schön mitzuerleben. Auch Tilly, die Tante von Em, ist gleich sympathisch, extrem nett und man möchte am Liebsten ins Buch hineinsteigen und mit im Peeper House leben. Bei den anderen Charakteren hat mir etwas die Tiefe gefehlt mir waren sie einfach zu blass. Beth, Domino und Jeremy waren einfach da, haben ab und zu mal etwas gesagt und mehr nicht und Cade war mir zu durchschaubar man hat von Anfang an seine Geschichte gewusst ohne das sie schon beschrieben worden ist. 
Das Buch ist wirklich schön zu lesen, obwohl ich am Anfang den Schreibstil etwas holprig fand. Es ist ein schönes Sommerbuch man möchte am Liebsten selbst zu Tilly in dieses wunderschöne B&B auf der tollen Insel. Ich habe mit Spannung gelesen was es mit diesem Familiengeheimnis auf sich hat und ich wurde überrascht, den das habe ich mir dann doch nicht gedacht. Das einzige Minus sind die einseitigen, teilweise langweiligen und durchsichtigen Nebencharaktere.

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