Mittwoch, 30. April 2014

Rick Riordan - The sea of monsters

Klappentext:
Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft nicht wirklich ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt.
Textquelle: amazon

Zur Handlung:
Das siebte Schuljahr verlief eigentlich sehr ruhig für Percy, denn keine Monster haben ihn angegriffen, bis zu seinem letzten Schultag. Dann taucht auch noch Annabeth auf und geht mit ihm und Tyson, ein Kumpel von Percy, zum Halbblut-Camp. Wie sich herausstellt löst sich die Barriere, die um das Camp herum ist und es vor Monstern schütz auf, denn Thalia's Baum wurde vergiftet. Ihr Baum kann nur gerettet werden durch das goldenen Vlies. Währenddessen steckt Grover auf der Insel eines Zyklopen fest und bittet Percy ihn zu retten. Mit Annabeth und Tyson macht er sich auf die Suche um Grover und das Camp zu retten und erfährt auch noch ein Familiengeheimnis.

Meine Meinung:
Das Cover ist wie immer schön gemacht und passt zur Geschichte. 
Die Charaktere sind mir weiter ans Herz gewachsen und man hat noch ein bisschen mehr über Annabeth's Vergangenheit erfahren. Mir hat ein bisschen Grover gefehlt, denn ihn mag ich am Meisten aber ok. 
Das Buch hat für einige Überraschungen gesorgt vor allem wegen Tyson, der mit seiner ganz eigenen Art gepunktet hat und so manche Handlung anders geendet hat lassen, als ich es mir gedacht habe. Wie immer war es witzig und spannend und so einige merkwürdige Gestalten haben mich zum Lachen gebracht. 
Rick Riordans Schreibstil ist fließend und locker leicht zu lesen vor allem auf englisch kann ich es nur empfehlen. Wer schon den ersten Teil geliebt hat sollte hier nicht nein sagen und ihn lesen.

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