Dienstag, 4. März 2014

John Green - The Fault in our Stars

Klappentext:
Krebsbücher sind doof , sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Textquelle: amazon

Zur Handlung:
Eigentlich muss ich nicht mehr viel dazu sagen, da alles  Wichtige im Klappentext steht.

Meine Meinung:
Das Cover ist ganz in Ordnung aber auch nichts Besonderes. Ich habe das Buch nur gelesen, weil so ein Hype darüber gemacht wird und ich selbst wissen wollte wie die Geschichte so ist. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Hazel und Augustus sind einfach süß und gleichzeitig ist ihre Geschichte so unendlich traurig. Die zwei wissen das sie jederzeit sterben könnten und versuchen ihre gemeinsame Zeit zu genießen. Ich hätte nie mit diesem Ende gerechnet, nie. Der Schreibstil ist gut man kann es flüssig lesen und auch die englische Version versteht man ohne Probleme, da ich diese gelesen habe.
Ich kann das Buch wirklich jeden empfehlen. Die Geschichte ist einfach nur toll und gleichzeitg traurig. Dennoch finde ich meiner Meinung nach, dass das Buch seinen Hype nicht gerecht wird, denn ich fande die Handlung an sich einfach sehr komisch. Ich habe mir einfach etwas anderes vorgestellt, als das was ich gelesen habe. Mich hat es einfach nicht so umgehauen wie andere Leser.

Kommentare:

  1. Oh ja "Lest das Buch", das kann man nicht oft genug sagen :)

    Mir ging es genau so, als ich mit dem Buch durch war :D

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen