Mittwoch, 26. Februar 2014

Torsten Fink - Der Prinz der Schatten

Klappentext:
Ein Assassine ohne Erinnerung …

Er hat alles vergessen. Er erinnert sich nicht einmal daran, wie er heißt. Doch eines wird dem Namenlosen rasch klar: Der, der er einst war, will er nicht mehr sein. Denn er verfügt über die Fähigkeiten eines Assassinen, und die Vorstellung, jemanden zu ermorden, ist ihm zuwider. Bei den Nachforschungen über seine Herkunft stößt er immer wieder auf eine Gemeinschaft von Mördern, deren Name nur mit Schaudern geflüstert wird – die Bruderschaft der Schatten.
Textquelle: amazon

Handlung:
Sahif findet sich, ohne jede Erinnerung, im Haus einer Köhlerfamilie. Der Vater hat ihn bewusstlos im Bach gefunden. Nach und nach findet er heraus, das er ein Schatten ist und den Auftrag hatte in die Kammer des Herzoges einzudringen. Den Auftrag hatte Sahif von seiner Halbschwester, Shahila, diese will Rache und dafür muss sie über Leichen gehen. Doch Sahif will kein Schatten mehr sein er möchte keine Menschen mehr umbringen und plötzlich ist die ganze Stadt hinter ihn her und seine Schwester muss er von ihren teuflischen Plan abhalten. 

Meine Meinung:
Das Cover zeigt Sahif, den Assassine. Es ist nicht das Schönste aber man erkennt das es etwas mit der Geschichte des Buches zu tun hat. Man ist sofort an den Schreibstil gefesselt und liest die Seiten einfach so weg. Die Geschichte wird von vielen Personen beschrieben so gibt es neben Sahif noch Meister Quent und Hamoch, die beiden Zauberer. Farad Ured, der Pilger der mehr in diese Sache verwickelt ist als man am Anfang glaubt und noch viele weitere Charaktere. Diese Personen werden nicht genau beschrieben, was ich meiner Meinung nach sehr gut finde, da man mehr Freiraum hat. 
Dieses Netz aus Intrigen, Handlungen und Personen hat mich wirklich begeistert. 
Das Buch ist kein muss aber bietet jeden der es liest eine tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf Teil zwei und bin gespannt wie es weiter geht.

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